Hundeernährung: Hunde richtig füttern – Hundebibel

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Hunde richtig zu ernähren ist gar nicht so einfach. Liest man sich im Internet ein so bekommt man 100 verschiedene Meinungen. Gerade Hundeanfänger sind oftmals völlig überfordert und werden förmlich mit Informationen überflutet. Am Ende sind sie noch unsicherer als vorher. Dabei ist es eigentlich gar nicht so schwer. Egal welche Fütterung man bevorzugt, sei es nun Trockenfutter, Nassfutter oder die Rohfütterung – immer sollte dem Hund frisches Wasser zur Verfügung stehen.

Hier findet Ihr den kompletten Artikel zum Thema „Hunde richtig füttern“:

‪Hundeernährung: Hunde richtig füttern – Hundebibel‬‬‬
Eine der großen Fragen ist zum Beispiel die Häufigkeit der Fütterung. Wenn der Hund noch ein Welpe ist benötigt er 3-4 x mal am Tag Futter – da er in diesem jungen Alter noch nicht so große Futter-Mengen auf einmal zu sich nehmen sollte. Sind die Mengen zu groß besteht die Gefahr einer Magendrehung und das ist lebensgefährlich. Ausgewachsene Hunde sollten 1-2 x täglich gefüttert werden. Wir bevorzugen 2x tägliche Fütterung, da die Hunde unseres Rudels unterschiedlich alt sind und gerade die alten Hunde mindestens 2x täglich fressen sollten. Sie können das Futter nicht mehr richtig verarbeiten und benötigen auch deutlich größere Futtermengen. Wenn ein alter Hund nur 1x täglich gefüttert wird, kann es zu Magenübersäuerungen führen.

Die Futtermenge kann man auf den jeweiligen Hersteller-Verpackungen nachlesen. Die Hersteller geben dort an, wie viel Gramm pro Tag ein Hund mit seinem jeweiligen Körpergewicht benötigt. Grundsätzlich sollte man immer mit den Fütterungsempfehlungen des Herstellers beginnen. Nach ein paar Tagen ist schnell zu erkennen, ob die Futtermenge reduziert werden sollte, weil der Hund entweder zunimmt, oder immer einen Rest übrig lässt. Oder ob man die Futtermenge erhöhen sollte, da der Hund nicht satt wird und gegebenenfalls sogar abnimmt. Sollte einer dieser Fälle auftreten kann man langsam 10-20 Gramm Weise die Futtermenge anpassen, bis man die richtige Ration gefunden hat, die für den Hund ausreichend ist.

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In der Hundebibel findet Ihr alle Themen rund um den Hund. Egal ob Ihr Euch über Hundefutter und Hundeernährung informieren wollt. Oder ob Euch Hundeerziehung und Hundespielzeug sowie Beschäftigungsmöglichkeiten für den Hund interessieren. In der Hundebibel machen wir Tests und geben euch Tipps zum richtigen Umgang mit Hunden. Ihr erfahrt, wie ihr eure Lieblinge richtig füttert, ihnen Tricks beibringt oder sie kostenlos und sinnvoll beschäftigen könnt. Wir testen und vergleichen verschiedene Hersteller von Nass- und Trockenfutter, um Euch bei der Qual der Wahl zu unterstützen. Denn der Verbraucher wird überflutet mit Angeboten und oftmals ist im Futter nicht das, was die Verpackung verspricht. Egal ob Herrchen oder Frauchen von einer Hündin, einem Rüden oder süßen Welpen, hier ist für jeden was dabei.

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Hundeernährung: Hunde richtig füttern – Hundebibel

30 Kommentare

  1. Wenn du willst, dass dein Hund gesund und fit bleibt, kann ich nur empfehlen auf eine gesunde und nährstoffreiche Tiernahrung zu achten.
    Heutzutage ist fast überall dreck drin..genauso wie bei Nahrungsmitteln für Menschen.
    Das schlimmste sind Zusatzstoffe, die das futter haltbarer machen, wie Vitamin A zb.
    Diese Vitamine werden so hoch dosiert ins futter gepackt, dass es auf dauer ungesund ist. Genauso sollte man auf einen hohen Protein Anteil achten, vorallem bei jungen Hunden die im Wachstum sind und viel Energie brauchen.
    Also ein hoher Fleischanteil..bestenfalls zwischen 80-100%.

    Zitat Dr. Dirk Schrader, prakt. Tierarzt aus Hamburg:

    “Die Liste der Hersteller Chemie-freier Nahrung ist nicht lang.
    Neben Aras, Reiko und Marengo gibt es noch einige andere Firmen, die juristisch klar formulieren, dass die von ihnen produzierte Nahrung frei von Zusatzstoffen ist.
    Man muss es sich immer wieder vergegenwärtigen: In Deutschland ist Lügen nicht verboten – wohl aber Betrügen.
    Das ist der Grund, weshalb diese Liste nicht länger wird. Welche Firma will sich von der Konkurrenz schon sagen lassen, dass sie eine „Betrüger-Firma“ ist, die ihr Produkt bewusst mit falschen Angaben versieht?
    Stattdessen verwenden die Hersteller der üblichen Industrie-Nahrung pseudowissenschaftliche Angaben, die vom Käufer nicht hinterfragt werden können und in ihm das Gefühl wachsen lassen, nichts falsch – also alles richtig zu machen.
    Vergessen werden darf dabei aber nicht, dass „der Gesetzgeber“ den Futtermittelherstellern vorgeschrieben hat, ihre Produkte für mindestens zwei Jahre haltbar zu machen. Glauben Sie im Ernst, das dies ohne Chemie möglich ist?”

    http://kritische-tiermedizin.de/2015/Zu_Risiken_und_Nebenwirkungen_Teil_5.pdf

  2. Hallo! Sehr gutes Video!
    Ich bekomme bald einen Welpen, der knapp 10 Wochen alt ist. Ich würde gerne Trocken- und Nassfutter füttern. Wie soll ich das am besten machen? Wenn ich 4 mal am Tag füttere. Muss ich dann 2 mal Trocken und 2 mal Nass?
    Wie empfiehlst du das?
    Liebe Grüße Hannah

    1. Das solltest du ausprobieren. Du kannst auch ohne Probleme Nass- und Trockenfutter mischen, und ihn somit nur 2-3 mal am Tag füttern. Wichtig ist, ob es dein Hund verträgt. Sprich auch mit dem Tierarzt. Je nach Hund ist es besser, nur 2 mal am Tag zu füttern, weil er sonst durchgängig mit Verdauen beschäftigt ist. Andere dagegen brauchen die Energie von 3 Mahlzeiten. 4 Mahlzeiten am Tag ist ab einem gewissen Alter aber dann schon sehr ungewöhnlich. Die Menge der Vierten Mahlzeit kannst du auch über Leckerlies über den Tag verteilt geben, dann entsteht nicht vier mal der Verdauungsstress großer Portionen für den kleinen Körper. Aber wir sind auch keine Experten. Das ist eine ganz grobe Einschätzung, ohne dass wir deinen Hund kennen. LG 🙂

  3. Hallo 🙂

    Danke für das Video. Mein Hund ist zu dünn und nimmt auch irgendwie nicht zu wenn ich ihm mehr Futter anbiete (er bekommt Trockenfutter mit ein bisschen nass untergemischt).

    Was kann ich tun?

  4. Wie ist das denn also man sagt ja immer die Ernährung spielt eine entscheidende Rolle im Thema Lebenserwartung vom Hund.
    Wie ist das würdest du eher barfen empfehlen oder tut es z.B ein gutes und hochwertiges Hundenassfutter auch?

  5. Hallo 🙂
    Ich bekomme jetzt bald einen Aussie Welpen. Ich möchte ihn auf jeden Fall nicht nur Trockenfutter geben, hätte so an Barf gedacht aber ich weiß nicht wie teuer das wird und ob es kompliziert ist es zu zubereiten. Kann mir jemand helfen? oder kann ich ihn auch fertiges Barf geben, ist das auch gut?

    1. Es gibt sehr viele verschiedene BARF Produkte. Relativ easy ist “Barf-in-one” der Firma Petman. Das gibt es noch nicht so lange, aber da ist automatisch alles drin, was der Hund so braucht. Da das vorgemixt und in 25q-Buletten verpackt wird, hat man keine Schweinerei mehr und es ist ganz leicht zu portionieren. Wie geht es dem Kleinen denn jetzt? Sicher ist am Anfang aber Nassfutter besser für den Welpen. LG 🙂

  6. Für alle, die es interessiert, meine liebsten Marken für wirklich gutes, durchdachtes und hochwertiges Futter sind folgende:

    Barf: Futtermacher
    Trockenfutter: Lupovet 365 Black forester
    Nassfutter und meine persönliche Wahl: die Kale Dosenmenüs (z.b. Rind mit frischem Marktgemüse)

    Ich hoffe, ich kann jemandem weiterhelfen oder die Suche abkürzen 🙂

  7. Hallo, ich brauche dringend Hilfe, mein 2 Monat-altes Pudelmädchen frisst nur aus der Hand, weil sie das aus dem Napf nicht frisst, aber wie bringen wir sie dazu auch das im Napf zu mögen?

  8. orijen und wolfsblut ist gutes trocken futter und teuer. am besten barfen heißt rohes fleisch. ich gebe 2 mal am tag früh wolfsblut und abend fleich 500g

  9. Hey ich hab da mal eine Frage. Es wird gesagt man sollte einen Welpen öfters füttern so bis zu 6 mal. Ich bekomme bald einen Labbi der ungefähr 12 Wochen alt sein soll. Habe gehört die wiegen dann im Schnitt 10-12 Kilo was bei meinem ausgewähltem Trockenfutter 190g währen. Ich wollte ihm 6 mal am Tag jeweils 25g in die Schüssel legen, damit ich 40g Trockenfutter zum Belohnen habe (Gassi, erstes mal drausen machen u.s.w. Da wollt ich fragen ob ich das so machen kann auch wenn der Hund älter ist.

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